Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus

Veranstaltungen

Dienstag, 27. Oktober 2020, 18:00 Uhr
Wolfgang Lehmann
Abgesagt wegen Erkrankung des 91-jährigen Referenten!
Vor 75 Jahren - (M)eine Jugend in sowjetischen Terrorlagern

Im Oktober 1945, also vor genau 75 Jahren wurde Wolfgang Lehmann mit 16 Jahren unter dem unbegründeten Verdacht als Werwolf, einen Anschlag verübt zu haben, von den Sowjets verhaftet, gefoltert und zum „Geständnis“ gepresst. Zunächst kam er ins Speziallager Ketschendorf, danach 1947 nach Sibirien. Vor 70 Jahren kehrte er als 21-Jähriger von dort zurück.

ACHTUNG:
Bitte beachten Sie, dass auf Grund der bestehenden Corona-Hygieneregelungen eine telefonische oder schriftliche Anmeldung per Post oder E-Mail mit Angabe von Adresse und Telefonnummer notwendig ist und Ihre Teilnahme von uns, wegen der begrenzten Platzanzahl, bestätigt sein muss. Der Zugang kann nur mit Maske erfolgen! Weitere Informationen dazu unter:
https://gedenkbibliothek.de/download/Hygienekonzept_2020-09-16_final.pdf
Dienstag, 10. November 2020, 18:00 Uhr
Dr. Gerhard Barkleit, der Historiker stellt in Kooperation mit dem OEZ Berlin Verlag sein Buch vor:
EinBlick in zwei Welten. Das Ende der DDR als Glücksfall der Geschichte
Das Buch reflektiert einen Systemvergleich von DDR und Bundesrepublik, der zum einen die Abrechnung mit der SED-Diktatur bedeutet. Zum anderen werden Chancen aufgezeigt, die sich dank der Wiedervereinigung nun auch den Ostdeutschen bieten. Abrechnung bedeutet dabei keineswegs, die ehemals real existierende DDR als die Hölle und das demokratisch verfasste, wieder vereinte Deutschland als das Paradies zu beschreiben. Methodisch wird dieser Systemvergleich durch einen Wechsel von biografischen und systematischen Kapiteln geleistet, ergänzt durch einen Seitenstrang, der die zarten Anflüge von Kritik an systembedingten Dilemmata durch renommierte Literaten der DDR reflektiert, und sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht.

ACHTUNG:
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Dienstag, 24. November 2020, 16:30 Uhr
VORSTANDSWAHL-MITGLIEDER-VERSAMMLUNG
NUR FÜR MITGLIEDER DES FÖRDERVEREINS GEDENKBIBLIOTHEK ZU EHREN DER OPFER DES KOMMUNISMUS e.V. !

ACHTUNG:
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Dienstag, 24. November 2020, 18:00 Uhr
Ursula Schöbe
Dr. Thomas Schöbe, stellen als Zeitzeugen in Kooperation mit dem OEZ Berlin Verlag ihr autobiografisches Buch vor:
ROT war nicht nur die Liebe. Ein Familiendrama
In ihrem Buch berichtet die 1928 in Klingenthal geborene Autorin über das dramatische Schicksal der Familie im Widerstand gegen die SED-Diktatur. Sie, ihr Mann Dr. Walter Schöbe und die zwei Söhne waren zu insgesamt 37 Jahren Zuchthaus politisch verurteilt!
Trotz allem brachte es die Familie nach Verbüßung von zusammen 18 Jahren und ihrer Ausreise in den Westen 1974 noch einmal zu großem Ansehen und Wohlstand.

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Dienstag, 08. Dezember 2020, 18:00 Uhr
Ursula Popiolek, die Gründerin, langjährige Bibliotheksleiterin und aktive Vorstandsvorsitzende des Fördervereins stellt zum Jubiläum ihr Buch vor:
30 JAHRE GEDENKBIBLIOTHEK
ERINNERN ALS BEFREIUNG - Die Geschichte der Gedenkbibliothek
Es beginnt:

"Es war einmal eine schlimme Zeit, in der die Untertanen nicht sagen und lesen durften, was nicht erlaubt war ..."

und endet mit Karl Jaspers Hoffnung und Bitte:

"Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Wahrheit möglich."

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